Blätterteig ist ein echter allrounder in der Küche. Egal ob es um süße Naschereien, herzhaftes Fingerfood oder eine Hauptspeise geht - der Blätterteig macht sehr vieles mit.
Nachdem ich meinen Blätterteig viele Jahre aus der Frischetheke gekauft habe, wollte ich mich mal daran versuchen ihn selbst herzustellen. Das Ergebnis und mein Rezept möchte ich heute hier vorstellen.
Dessertschalen aus Schokolade
Ich liebe es ja, anderen Menschen eine Freude zu machen. Noch mehr liebe ich es, sie zu überraschen. Und am allermeisten liebe ich es, wenn ich jemandem einen offensichtlichen Wunsch erfüllen und ihn dennoch dabei überraschen kann.
Vor ein paar Tagen meinte mein Mann, dass er gerne Erdbeeren mit Sahne hätte. An dem Tag selbst war es leider zu spät um das noch zu organisieren. Aber so hatte ich genug Zeit, um mir etwas einfallen zu lassen.
Ich habe die Erdbeeren einfach in selbstgemachten Dessertschalen aus Schokolade serviert :)
Und so könnt ihr die Schälchen nachmachen:
Etwas Kuvertüre im Wasserbad schmelzen. Ich habe 400g Kuvertüre genommen, hatte hinterher aber einiges übrig. Ob ihr Vollmilch-, Zartbitter-, oder weiße Kuvertüre nehmt, dürfte relativ egal sein. Ich habe Vollmilch verwendet, weil mein Mann die am liebsten mag. Mit dunkler Schokolade dürfte es wahrscheinlich noch etwas edler aussehen. Bei weißer Schokolade könnte es Probleme mit der Festigkeit geben....
Wenn die Schokolade flüssig ist, lasst ihr sie etwas abkühlen, bis sie dickflüssig wird. Legt ein Stück Alufolie auf ein Brett oder einen flachen Teller, blast dann die Ballons auf, verknotet sie und taucht sie mit der bauchigen Seite in die Schokolade. Wollt ihr hohe Schälchen, taucht ihr die Ballons tief ein, ansonsten eben weniger tief. Setzt die Schokoballons dann auf die Alufolie. Achtet dabei darauf, den Ballon nicht auf die Folie zu drücken. Sonst wird die Schokolade ganz unten verdrängt und ihr habt später ein Loch in eurem Schälchen.
Die Ballons auf dem Brettchen/Teller in den Kühlschrank geben und dort am besten über Nacht auskühlen lassen. Am nächsten Morgen dann einfach ein kleines Loch in die Ballons machen und die Ballons aus den Schälchen entfernen. Und schon sind die Schokoschälchen fertig und können nach Lust und Laune befüllt werden :)
Falls ihr noch flüssige Schokolade übrig habt, könnt ihr damit noch Verzierungen herstellen.
Legt euch dazu wieder ein Stück Alufolie auf einen Flachen Teller oder ein Brettchen und gebt die Schokolade in einen Gefrierbeutel (wenn ihr einen Spritzbeutel mit kleiner Öffnung habt, könnt ihr natürlich auch den Spritzbeutel verwenden). Schneitet eine der unteren Ecken so ab, dass ihr ein relativ kleines Loch im Gefrierbeutel habt und drückt die Schokolade in diese Ecke. Ihr Könnt die Schokolade nun durch dieses Löchlein auf die Alufolie geben und verschiedene Formen bilden.
Ich habe mich dazu entschieden, diese rautenartigen Muster zu machen (einfach den Gefrierbeutel erst nach oben und unten und dann nach rechts und links bewegt, während ich stetig etwas Schokolade herausgedrückt habe).
Wenn ihr den Teller bzw. das Brettchen dann ebenfalls über Nacht in den Kühlschrank gebt, könnt ihr die Schokolade am nächsten Tag ganz leicht von der Alufolie lösen und habt wunderschöne, schokoladige Dekoration für eure Süßspeisen :)
Und so sah die Überraschung für meinen Mann aus:
Seid ihr schon vor mir auf diese Idee gekommen? Wollt ihr die Schälchen nachmachen? Würdet ihr sie auch mit Erdbeeren und Sahne füllen? Oder mit etwas anderem?
Vor ein paar Tagen meinte mein Mann, dass er gerne Erdbeeren mit Sahne hätte. An dem Tag selbst war es leider zu spät um das noch zu organisieren. Aber so hatte ich genug Zeit, um mir etwas einfallen zu lassen.
Ich habe die Erdbeeren einfach in selbstgemachten Dessertschalen aus Schokolade serviert :)
Und so könnt ihr die Schälchen nachmachen:
Etwas Kuvertüre im Wasserbad schmelzen. Ich habe 400g Kuvertüre genommen, hatte hinterher aber einiges übrig. Ob ihr Vollmilch-, Zartbitter-, oder weiße Kuvertüre nehmt, dürfte relativ egal sein. Ich habe Vollmilch verwendet, weil mein Mann die am liebsten mag. Mit dunkler Schokolade dürfte es wahrscheinlich noch etwas edler aussehen. Bei weißer Schokolade könnte es Probleme mit der Festigkeit geben....
Wenn die Schokolade flüssig ist, lasst ihr sie etwas abkühlen, bis sie dickflüssig wird. Legt ein Stück Alufolie auf ein Brett oder einen flachen Teller, blast dann die Ballons auf, verknotet sie und taucht sie mit der bauchigen Seite in die Schokolade. Wollt ihr hohe Schälchen, taucht ihr die Ballons tief ein, ansonsten eben weniger tief. Setzt die Schokoballons dann auf die Alufolie. Achtet dabei darauf, den Ballon nicht auf die Folie zu drücken. Sonst wird die Schokolade ganz unten verdrängt und ihr habt später ein Loch in eurem Schälchen.
Die Ballons auf dem Brettchen/Teller in den Kühlschrank geben und dort am besten über Nacht auskühlen lassen. Am nächsten Morgen dann einfach ein kleines Loch in die Ballons machen und die Ballons aus den Schälchen entfernen. Und schon sind die Schokoschälchen fertig und können nach Lust und Laune befüllt werden :)
Falls ihr noch flüssige Schokolade übrig habt, könnt ihr damit noch Verzierungen herstellen.
Legt euch dazu wieder ein Stück Alufolie auf einen Flachen Teller oder ein Brettchen und gebt die Schokolade in einen Gefrierbeutel (wenn ihr einen Spritzbeutel mit kleiner Öffnung habt, könnt ihr natürlich auch den Spritzbeutel verwenden). Schneitet eine der unteren Ecken so ab, dass ihr ein relativ kleines Loch im Gefrierbeutel habt und drückt die Schokolade in diese Ecke. Ihr Könnt die Schokolade nun durch dieses Löchlein auf die Alufolie geben und verschiedene Formen bilden.
Ich habe mich dazu entschieden, diese rautenartigen Muster zu machen (einfach den Gefrierbeutel erst nach oben und unten und dann nach rechts und links bewegt, während ich stetig etwas Schokolade herausgedrückt habe).
Wenn ihr den Teller bzw. das Brettchen dann ebenfalls über Nacht in den Kühlschrank gebt, könnt ihr die Schokolade am nächsten Tag ganz leicht von der Alufolie lösen und habt wunderschöne, schokoladige Dekoration für eure Süßspeisen :)
Und so sah die Überraschung für meinen Mann aus:
Seid ihr schon vor mir auf diese Idee gekommen? Wollt ihr die Schälchen nachmachen? Würdet ihr sie auch mit Erdbeeren und Sahne füllen? Oder mit etwas anderem?
"Meiner tut nichts"
Heute gibt es mal einen OT-Post. Ab
und an müssen einfach auch mal Dinge gesagt werden, die einen beschäftigen aber
nichts mit Rezepten oder DIY zu tun haben. Deswegen gibt es ab heute auch das
Label "Dies und Das" auf meinem Blog.
Unter diesem Label werde ich meine Posts veröffentlichen die nichts mit dem eigentlichen Thema meines Blogs zu tun haben, deren Inhalte ich mir aber nicht verkneifen kann (und will). Ich hoffe, ihr nehmt es mir nicht krumm, wenn ich immer mal wieder etwas vom Thema abschweife ;)
So, nun aber zum eigentlichen Thema meines heutigen OT-Posts:
Wer den Text rechts unter dem Bild gelesen hat, weiß, dass mein Mann und ich eine kleine, blinde Hündin namens Winnie haben. Winnie ist wirklich ein toller Hund. Wenn ich daran denke, wie sie zu uns kam und wie sie sich entwickelt hat, dann freue ich mich, dass ich an dieser Entwicklung teilhaben durfte und noch mehr freue ich mich darüber, dass sie ein Teil meiner Familie geworden ist.
Aber wie wahrscheinlich jedes Lebewesen auf dieser Welt hat auch sie ihre Macken. Winnie mag keine fremden Hunde. Oder besser gesagt: Sie hat Angst vor ihnen.
Blind, wie sie ist, sieht sie nicht, dass der Hund nur spielen will. Sie fühlt sich angegriffen. Und wie reagiert man, wenn man angegriffen wird? Genau, man knurrt und fletscht die Zähne. (Zumindest wenn man ein Hund ist :P)
Winnie hat aus solchen Begegnungen gelernt. Und zwar dass alle fremden Hunde potenziell gefährlich sind. Daher tut sie nun, sobald sie einen fremden Hund in die Nase bekommt, als ob sie ein gefährlicher Killer ist. Ich weiß, dass sie nur so tut und bin mir sehr sicher, dass sie nicht zubeißen würde.
Aber erstens will ich es nicht darauf ankommen lassen (ich hasse es nämlich tierisch falsch zu liegen) und zweitens sind andere Leute immer sehr erschrocken, wenn Winnie zähnefletschend in der Leine hängt, während ihr unerzogener Chihuahua um sie herumtänzelt und gar nicht daran denkt auf das hysterisch gerufene „HIER Princess, HIER – der frisst dich auf“ zu hören. (Am Rande: Winnie ist kein "er" - sie ist ein Mädel :P)
Daher versuche ich solche Situationen so gut es geht zu vermeiden. Sobald ich sehe, dass irgendwo in unserer Nähe Menschen unterwegs sind, nehme ich Winnie an die Leine. Wenn ich erkenne, dass die Menschen einen unangeleinten Hund dabei haben, rufe ich ihnen frühzeitig zu und bitte sie darum, den Hund an die Leine zu nehmen.
Sind beide Hunde an der Leine, kann ich Winnie nämlich dazu überreden, doch lieber die leckeren Wurststückchen zu fressen, anstatt den anderen Hund zu zerfleischen (hat auch einen netten Trainings Effekt und Winnie verknüpft fremde Hunde irgendwann mit tollen Leckereien und findet sie vielleicht nicht mehr doof)
Soweit zur Theorie. Die Praxis sieht meistens eher so aus, dass meine Bitte mit dem Kommentar „Meiner tut nichts!“ abgetan wird und 10 Sekunden später haben wir dann oben beschriebene Situation, die ich vermeiden wollte.
Bisher habe ich mich meist zwischen die Hunde gestellt und versucht den fremden Hund von Winnie fernzuhalten, während ich Winnie zu Ruhe gerufen habe. Ich bin aber am Überlegen, ob ich Winnie in solchen Fällen nicht einfach mit dem Kommentar „Meiner schon“ ableinen und mich darüber freuen sollte, dass der andere Hundehalter der Bitte, seinen Hund anzuleinen, in Zukunft wahrscheinlich nachkommen wird.
Habt ihr selbst auch einen Hund? Kennt ihr solche Situationen? Oder gehört ihr zu der „Meiner tut nichts“-Fraktion? Dann outet euch ruhig. Mich würde eure Sichtweise tatsächlich interessieren J
Unter diesem Label werde ich meine Posts veröffentlichen die nichts mit dem eigentlichen Thema meines Blogs zu tun haben, deren Inhalte ich mir aber nicht verkneifen kann (und will). Ich hoffe, ihr nehmt es mir nicht krumm, wenn ich immer mal wieder etwas vom Thema abschweife ;)
So, nun aber zum eigentlichen Thema meines heutigen OT-Posts:
Wer den Text rechts unter dem Bild gelesen hat, weiß, dass mein Mann und ich eine kleine, blinde Hündin namens Winnie haben. Winnie ist wirklich ein toller Hund. Wenn ich daran denke, wie sie zu uns kam und wie sie sich entwickelt hat, dann freue ich mich, dass ich an dieser Entwicklung teilhaben durfte und noch mehr freue ich mich darüber, dass sie ein Teil meiner Familie geworden ist.
Aber wie wahrscheinlich jedes Lebewesen auf dieser Welt hat auch sie ihre Macken. Winnie mag keine fremden Hunde. Oder besser gesagt: Sie hat Angst vor ihnen.
Wirklich verdenken kann ich ihr das auch nicht, wenn
man sich einmal anschaut, wie aufgedreht – und aus Hundesicht – unhöflich die
meisten Hunde heutzutage sind. Sie fühlt sich einfach überrumpelt, wenn ein
nicht angeleinter 40 Kg Kollos in reiner Spiellaune über sie (8 Kg) hinwegwalzt,
ohne dass sie ihn kommen sieht.
Blind, wie sie ist, sieht sie nicht, dass der Hund nur spielen will. Sie fühlt sich angegriffen. Und wie reagiert man, wenn man angegriffen wird? Genau, man knurrt und fletscht die Zähne. (Zumindest wenn man ein Hund ist :P)
Winnie hat aus solchen Begegnungen gelernt. Und zwar dass alle fremden Hunde potenziell gefährlich sind. Daher tut sie nun, sobald sie einen fremden Hund in die Nase bekommt, als ob sie ein gefährlicher Killer ist. Ich weiß, dass sie nur so tut und bin mir sehr sicher, dass sie nicht zubeißen würde.
Aber erstens will ich es nicht darauf ankommen lassen (ich hasse es nämlich tierisch falsch zu liegen) und zweitens sind andere Leute immer sehr erschrocken, wenn Winnie zähnefletschend in der Leine hängt, während ihr unerzogener Chihuahua um sie herumtänzelt und gar nicht daran denkt auf das hysterisch gerufene „HIER Princess, HIER – der frisst dich auf“ zu hören. (Am Rande: Winnie ist kein "er" - sie ist ein Mädel :P)
Daher versuche ich solche Situationen so gut es geht zu vermeiden. Sobald ich sehe, dass irgendwo in unserer Nähe Menschen unterwegs sind, nehme ich Winnie an die Leine. Wenn ich erkenne, dass die Menschen einen unangeleinten Hund dabei haben, rufe ich ihnen frühzeitig zu und bitte sie darum, den Hund an die Leine zu nehmen.
Sind beide Hunde an der Leine, kann ich Winnie nämlich dazu überreden, doch lieber die leckeren Wurststückchen zu fressen, anstatt den anderen Hund zu zerfleischen (hat auch einen netten Trainings Effekt und Winnie verknüpft fremde Hunde irgendwann mit tollen Leckereien und findet sie vielleicht nicht mehr doof)
Soweit zur Theorie. Die Praxis sieht meistens eher so aus, dass meine Bitte mit dem Kommentar „Meiner tut nichts!“ abgetan wird und 10 Sekunden später haben wir dann oben beschriebene Situation, die ich vermeiden wollte.
Bisher habe ich mich meist zwischen die Hunde gestellt und versucht den fremden Hund von Winnie fernzuhalten, während ich Winnie zu Ruhe gerufen habe. Ich bin aber am Überlegen, ob ich Winnie in solchen Fällen nicht einfach mit dem Kommentar „Meiner schon“ ableinen und mich darüber freuen sollte, dass der andere Hundehalter der Bitte, seinen Hund anzuleinen, in Zukunft wahrscheinlich nachkommen wird.
Habt ihr selbst auch einen Hund? Kennt ihr solche Situationen? Oder gehört ihr zu der „Meiner tut nichts“-Fraktion? Dann outet euch ruhig. Mich würde eure Sichtweise tatsächlich interessieren J
Pfefferminztee aus frischer Minze
Wenn meine Schwester und ich früher bei meiner Oma übernachtet haben, gab es zum Abendessen meist heiße Würstchen mit Butterbrot oder Brotschnitten. Was es aber immer dazu gab, war Pfefferminztee.
Ich habe diesen Tee bei meiner Oma schon geliebt und heute liebe ich ihn umso mehr, weil er mich immer an diese schönen Abende erinnert. Und eben weil ich diesen Tee so sehr liebe, möchte ich das Teerezept meiner Oma mit euch teilen:
Ihr braucht frische Pfefferminze, etwas Honig, Zitronensaft und heißes Wasser. Gebt die Pfefferminze in eine Teekanne oder ein anderes, geeignetes Gefäs.
Erwärmt das Wasser auf etwa 80°C (kochendes Wasser geht zwar auch, könnte aber natürliche Aromastoffe aus der Minze zerstören) und gießt es auf die Minze.
Lasst die Minzblätter einige Minuten in dem Wasser ziehen und rührt ab und an etwas um. Gebt nach Geschmack etwas Honig und Zitronensaft in den Tee und rührt nochmal um.
Jetzt könnt ihr die Pfefferminzblätter entweder aus dem Tee angeln, den Tee durch ein Sieb geben oder die Blätter einfach im Tee lassen (so mach ich das immer).
Wenn es mir für heiße Getränke zu warm ist, lasse ich den Tee auch sehr gerne kalt werden und trinke ihn dann praktisch als Eistee.
Wie schmeckt der Tee euch? Oder seid ihr echte Teeverweigerer? ^^
Ich habe diesen Tee bei meiner Oma schon geliebt und heute liebe ich ihn umso mehr, weil er mich immer an diese schönen Abende erinnert. Und eben weil ich diesen Tee so sehr liebe, möchte ich das Teerezept meiner Oma mit euch teilen:
Ihr braucht frische Pfefferminze, etwas Honig, Zitronensaft und heißes Wasser. Gebt die Pfefferminze in eine Teekanne oder ein anderes, geeignetes Gefäs.
Erwärmt das Wasser auf etwa 80°C (kochendes Wasser geht zwar auch, könnte aber natürliche Aromastoffe aus der Minze zerstören) und gießt es auf die Minze.
Lasst die Minzblätter einige Minuten in dem Wasser ziehen und rührt ab und an etwas um. Gebt nach Geschmack etwas Honig und Zitronensaft in den Tee und rührt nochmal um.
Jetzt könnt ihr die Pfefferminzblätter entweder aus dem Tee angeln, den Tee durch ein Sieb geben oder die Blätter einfach im Tee lassen (so mach ich das immer).
Wenn es mir für heiße Getränke zu warm ist, lasse ich den Tee auch sehr gerne kalt werden und trinke ihn dann praktisch als Eistee.
Wie schmeckt der Tee euch? Oder seid ihr echte Teeverweigerer? ^^














